Alle reden über Michael J., ich auch!

Eins vorweg: Michael Jackson war ein herausragender Musiker und Sänger, ist das denn nicht genug? Gestern wurden wir bei einem Seminar in Frankfurt den ganzen Tag nonstop mit seiner Musik penetriert (die ich eigentlich mag, damals war meine stürmische Zeit). Liebe Frankfurter, nur weil Jacko tot ist, braucht man doch nicht gleich ganze Stadtteile mit seiner Musik beschallen.

In den Medien gibt es derzeit auch kein anderes Thema mehr und jeder Prominente hat etwas (und meist nichts Neues) zu dem verstorbenen King of Pop zu sagen. Aus dem Herz spricht mit da der Spiegel mit dem Artikel „Echtes Leid und falsche Freunde“.

Das Fernsehen wird nicht müde, Michael Jacksons Leben nachzuerzählen und sein Privatleben und alle Skurillitäten zu analysieren. Meine Meinung: Lasst uns Michael Jackson wegen seiner guten und prägenden Musik in Erinnerung behalten und die Skandale ausblenden.

Dass Jacko selbst Humor hatte, bewies sein Auftritt im „Men in Black II“. Nachdem er im ersten Film als schlecht getarnter Ausserirdischer identifiziert wurde, bewarb er sich in MIB II um eine Stelle als offizieller Agent „M“. Leider abgewiesen.



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