Psycho-Terror im Supermarkt

Eben im Supermarkt:

Das Kind quengelt: „Ich will, aber! Ich will! Ich will! Ich will!“
Mutter antwortet: „Kinder die was wollen, sind später mal verschollen!“
Während ich noch überlege, ob das den Grundsätzen moderner Erziehung entspricht, kontert das Kind wie aus der Pistole geschossen: „Kinder, die nix kriegen, ham Eltern, die nicht lieben.“ 😉

Das ist natürlich schlagfertig, aber auch allerhöchster Psycho-Terror. Ich möchte nicht in der Haut der Mutter stecken.

2 thoughts on “Psycho-Terror im Supermarkt

  1. Micha sagt:

    dann doch lieber unter Rückgriff auf klassiche Erziehungsmethoden das Kind unmissverständlich darauf hinweisen, dass es, sollte es weiter quengeln, kein Ü-Ei oder Eis bekommt oder nicht ins Schwimmbad fährt oder kein TV mehr sehen darf. Anschließend ist der Haussegen meist wieder hergestellt 🙂

  2. sinnso sagt:

    ich hätte schallend losgelacht! die mutter soll sich glücklich schätzen, so viel witz in ihrem kind zu wissen und selbst so blödsinnige sprüche vermeiden..

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